July 2010
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Martha Argerich bei ZEIT ONLINE
ZEIT ONLINE: Wie ist Ihr Verhältnis zur Gegenwartsmusik?
Argerich: Ich habe kein so enges Verhältnis zur Gegenwartsmusik. Ein wenig zu Olivier Messiaen, aber er ist ja nun auch schon seit fast 20 Jahren tot. Rodion Schtschedrin ist der erste, durch den ich mit der Gegenwartsmusik in engeren Kontakt komme.
Klavierhelmut - Zeit online
“Helmut: Nein, nein. Da kommen Leute, die sagen, können Sie mal das spielen und dies, und manche, die kennen zwei oder drei Stücke. »Spielen Sie mal Für Elise oder die Mondscheinsonate« , dann sag ich immer: »Nee, kann ich nicht.« (lacht) Oder da kommt einer und sagt: »Spiel mal einen Boogie, ey, Alter, spiel mal einen Boogie.« Dann sag ich: »Nee, kann ich...
June 2010
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May 2010
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April 2010
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March 2010
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February 2010
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:-)
frischmilch:
Subway und Starbucks, die moderne Art zu bestellen. Entweder Du wählst im 30 Sekunden aus 15 Zutaten oder Du bist disqualifiziert.
Großraumbüro
Hab so viel zu tun
würd viel lieber ruhn
doch ruhn das darf ich nicht
drum schreib ich dies Gedicht
January 2010
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*
Earthquakes everywhere →
I knew that there’s constantly a huge number of earthquakes occuring all around the world, but I didn’t know that there are so many with such a big magnitude.
mareen:
Updated four times a day, showing earthquakes from M2.5 in the last seven days.
(via my mom)
Twittern war gestern « Zeit Online →
zehnuhr:
Interview with Tyler fucking Brûlé (in German). Lesebefehl.
ZEIT: Was wünschen Sie sich in diesem Jahr? Brûlé: Eine perfekte morgendliche Nachrichtensendung, die Video, Audio und Text-auf-Bildschirm vereint und mich in 15 Minuten auf den neusten Stand bringt, samt angeschlossener slow media- Option. Darauf warte ich nun schon Jahre.
December 2009
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November 2009
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October 2009
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Aachen - September Special
September 2009
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IJmuiden - NL
IJmuiden - NL
August 2009
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Die Dummheitsvermutung « Leserartikel auf Zeit.de →
zehnuhr:
”(…) Die These lautet also erstens, dass Politik und Journalismus in der Regel tendenziell eine Dummheitsvermutung zugrundelegen und, mit dem obigen Zitat gesprochen, “immer noch ein Stück tiefer” ansetzen, und zweitens, dass sie nur deshalb damit durchkommen, weil eine gesellschaftliche Mehrheit sich einfach mit dem jeweiligen Thema nicht auskennt und die Minderheit, die entweder von...