”(…) Die These lautet also erstens, dass Politik und Journalismus in der Regel tendenziell eine Dummheitsvermutung zugrundelegen und, mit dem obigen Zitat gesprochen, “immer noch ein Stück tiefer” ansetzen, und zweitens, dass sie nur deshalb damit durchkommen, weil eine gesellschaftliche Mehrheit sich einfach mit dem jeweiligen Thema nicht auskennt und die Minderheit, die entweder von Berufs wegen sachkundig ist oder sich aus Interesse die Zeit nimmt, sich zu informieren, nicht laut genug protestiert. (…)”
Sonntagmorgens, LeseBEFEHL.